Das System
Ein Deckensystem für Licht, Akustik, Heizung und Kühlung
Wie aus Anforderungen, Technikdaten und Projektablauf eine funktional konfigurierte Decke entsteht.
Auf dieser Seite
Einordnung
Was interpanel ersetzt und was bauseits bleibt.
interpanel bündelt vier Gewerke an der Decke. Eine Schnittstelle, klar definiert. Versorgung, Verteilung und Gebäudetechnik bleiben projektspezifisch.
interpanel ersetzt
- Kühldecke
- Deckenheizung
- Flächen- und Pendelleuchten
- Separate Akustikabsorber
Bauseits bleibt
- Wärme- und Kältequelle, z.B. Wärmepumpe
- Hydraulische Verteilung im Gebäude
- Frischluft über Fensterlüftung oder Lüftungsanlage
- Elektroinstallation und Gebäudeautomation
Schnittstellen
- Hydraulik mit Steckkupplung
- Klimasteuerung, Thermostate oder KNX
- Lichtsteuerung über DALI, KNX, EnOcean, Bluetooth
Systemaufbau
Ein modulares Deckensystem, funktional konfiguriert.
Eine Decke. Vier Funktionen. Individuell auf Ihr Projekt abgestimmt.
Bauteil in 3D · Dreierfeld quer
Deckensegel interaktiv ansehen.
Ziehen zum Drehen, scrollen zum Zoomen.
| Eigenschaft | Klimaleuchte | Klimapanel | Akustikleuchte |
|---|---|---|---|
| Einsatz im System | Zonen mit Licht, Akustik, Heizen und Kühlen | Thermisch und akustisch aktive Flächen ohne integrierte Beleuchtung | Licht und Akustik ohne hydraulische Temperierung |
| Licht | |||
| Heizen | |||
| Akustik | |||
| Kühlen | |||
| Wasseranschluss | |||
| Stromanschluss | |||
| Format (mm) | 2.163 × 1.068 × 100 | ||
Eine Systemlösung
Technologie
Ein Deckensystem ganzheitlich gedacht.
01 · Klima
MARC, taupunktunabhängige Kühlung
Die Membrane Assisted Radiant Cooling Technologie trennt feuchte Raumluft physikalisch von der Kühlfläche. Wärmestrahlung passiert die Membran, die feuchte Raumluft nicht.
Technische Einordnung
Vorlauftemperaturen 6 bis 12 °C ermöglichen den Betrieb mit Wärmepumpe und Free Cooling. Die Kühlleistung steht auch bei offenen Fenstern zur Verfügung. MARC ist mehrfach weltweit patentiert und exklusiv an interpanel lizenziert.
02 · Licht
LED-Beleuchtung
Tageslichtnahe Lichtsteuerung 3.000 bis 6.500 K, CRI über 90, stufenlos dimmbar von 0,1 bis 100 %. Die LEDs werden über die thermisch aktivierte Fläche entwärmt, ohne zusätzliche Wärmelast im Raum.
HCL-Lichtsteuerung im Detail →03 · Material
Modularität
Standardisiertes Maß, nicht fest mit dem Baukörper verbunden. Bei Mieterwechsel oder Umnutzung werden Segel umkonfiguriert oder versetzt. Einzelne Komponenten wie LEDs oder Akustikauflagen sind tauschbar, ohne das gesamte Panel zu ersetzen.
Modularität im Detail →Effizienz im Vergleich
Weniger Fläche, weniger Material.
interpanel-Deckensegel belegen rund ein Drittel der Decke und brauchen keine Lüftung oder Entfeuchtung als Schutzfunktion der Kühlfläche. Gleichzeitig sind sie ein Vielfaches leichter als klassische Heiz- und Kühldeckensysteme.
weniger belegte Fläche interpanel gegenüber Putzdecke
weniger Material interpanel gegenüber Putzdecke
Was bedeutet das für Ihr Projekt?
Vier Konsequenzen aus dem reduzierten Flächen- und Materialeinsatz.
Geringere Last auf der Tragkonstruktion
Mit bis zu rund 94 Prozent weniger Material als ein schweres Putzsystem, das als Höchstwert bis zu rund 70 kg/m² im Gesamtaufbau erreicht, tragen Decke, Stützen und Fundament eine deutlich geringere Last. Werte bauart- und projektabhängig.
Keine Lüftung als Schutzfunktion nötig
Ein Taupunktwächter ist nicht notwendig. Zusätzlich entfällt die Lüftung gegen Kondensation. Wenn gewünscht, lässt diese sich allein nach dem Frischluftbedarf der Nutzung auslegen.
Reduziertes Material über den Lebenszyklus
Weniger verbautes Material bedeutet weniger graue Energie in Herstellung, Transport und Entsorgung. So fällt der Ressourcenaufwand über den gesamten Lebenszyklus geringer aus.
Demontierbar und wiederverwendbar
Montiert statt eingeputzt, lassen sich die Segel zerstörungsfrei demontieren und andernorts erneut einsetzen. Das passt zu Kreislauf- und Rückbaukonzepten sowie zu Zertifizierungen wie der DGNB.
Systemdaten
Technische Daten im Detail.
Technische Ansicht
Basisdaten
Format mit Blende, Einzelsegel: 2.163 × 1.068 × 100 mm (mit Akustikauflage 150 mm)
Format ohne Blende, Einzelsegel: 2.159 × 1.064 × 100 mm
Abhanghöhe: ab 200 mm Gesamthöhe, Sondervariante 0 mm (direkt an Rohdecke mit seitlichem hydraulischem Abgang)
Gewicht: ca. 24 kg pro Klimaleuchte (ca. 10 kg/m² Panelfläche), ca. 21 kg pro Klimapanel (ca. 9 kg/m² Panelfläche)
Material: Aluminium, gepulvert in RAL 7021, Farbanpassung durch wechselbare Blende
Rahmenfarbe:RAL 7021RAL 7021, Rahmenblende glatt RAL 7021 Standard matt, Optional: RAL gepulvert, werkzeuglos tauschbar
Hydraulik: Steckkupplung, 3/4 Zoll Eurokonus, Medium Wasser
Wärmequelle: Warmwasser, z. B. über Wärmepumpe, PVT oder bauseitige Wärmequelle.
Sauerstoffdiffusion: sauerstoffdiffusionsoffen, eine Kombination mit Schwarzstahl im System ist nicht zulässig. Zulässig sind Edelstahl, Kunststoff, Kupfer. Es sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich.
Stromanschluss: 1-phasig (nur Klimaleuchte und Akustikleuchte)
Dali-Anschluss: optional
VOC-Klasse: A+
Brandklasse: B-s1, d0 nach DIN EN 13501-1
Montage: werkseitig vorgefertigt geliefert
Akustikleuchte: ohne Wasseranschluss
Licht
Lichttechnik: Human Centric Lighting 3.000 bis 6.500 K, alternativ Neutralweiß 4.000 K
Lichtleistung: 15.000 Lumen pro Farbkanal
Leistungsaufnahme: 240 W gesamt, eine Phase pro drei Leuchten
Spannung: 230 V, 50 Hz Eingang, 48 V DC Ausgang
Farbwiedergabe: CRI über 90
Entblendung: UGR ≤ 19 für Arbeitsstätten
Dimmbarkeit: stufenlos von 0,1 bis 100 %, flickerfrei, jede Lichtfarbe einzeln steuerbar
Lebensdauer: L80 / B10, mindestens 80 % des maximalen Lampenlichtstroms nach 28 Jahren Benutzung mit typischen 1.750 h/a
Umgebungstemperatur: 10 bis 45 °C
IP-Schutzklasse: IP 20
Normen: ASR A3.4 und DIN EN 12464-1, geeignet für Arbeitsstätten
Akustik
Absorptionsgrad: αw 0,85 bis größer 1
Absorberklasse: Breitbandabsorber Klasse A bzw. B
Aufbauhöhe: 50 mm, Gesamthöhe der Deckensegel 150 mm, minimale gesamte Abhanghöhe 250 mm empfohlen
Brandverhalten: DIN 4102 B1, schwer entflammbar
Absorberfarbe: Schwarz (Standard), Alternative Farbe auf Anfrage
Norm: Akustikprüfung nach DIN EN ISO 354
Heizen
Heizleistung: rund 184 W pro Panel bei 40/35 °C
Spezifische Leistung: ca. 80 W/m² aktiver Heizfläche
Aktive Heizfläche: ca. 2,3 m² pro Klimapanel und Klimaleuchte
Vorlauftemperatur: typisch 28 bis 40 °C, max. 50 °C
Wärmeübertragung: Wärmestrahlung, Konvektion < 0,1 m/s
Wartung: keine planmäßige Wartung am Deckensystem, Oberfläche abwischbar nach Vorgabe
Norm: Prüfung nach DIN EN 14037
Kühlen, taupunktunabhängig
Kühlleistung Klimapanel: bis zu 245 W pro Klimapanel (DIN EN 14240)
Kühlleistung Klimaleuchte: bis zu 391 W pro Klimaleuchte, inkl. Abführung der LED-Abwärme (DIN EN 14240)
Aktive Kühlfläche: ca. 1,9 m² pro Klimapanel und Klimaleuchte
Vorlauftemperatur: typisch 8 bis 12 °C, ab 6 °C möglich
Kühlprinzip: Absorption von Wärmestrahlung, MARC-Membran trennt die Kühlfläche physikalisch von der feuchten Raumluft
Taupunktregelung: nicht erforderlich
Betrieb unterhalb der Taupunkttemperatur: dauerhaft zulässig
Luftgeschwindigkeit: zugluftfrei, unter 0,1 m/s
Geräuschemission: geräuschlos
Fensterlüftung: kombinierbar, ohne Abschaltung
Norm: Prüfung nach DIN EN 14240
Steuerung und Zubehör
Bus-Anbindung: DALI für Licht und Szenen, KNX zur Gebäudeautomation
Bedienung: Taster oder App, Einzelraum- oder Zonensteuerung
Sensoren Licht: Bewegungsmelder, HCL und Präsenz, projektspezifisch integrierbar
Integration im Panel: Sprinkler, Lüftungsauslässe, Linearleuchten, Notleuchten. Für individuelle Anforderungen sind projektspezifische Lösungen möglich.
Temperatursteuerung: Die Deckensegel bieten keine eigene Temperatursteuerung, diese ist durch das hydraulische Netz bereitzustellen.
Einsatzbereich
Hier passt interpanel besonders gut.
Eine schnelle Einordnung vor der technischen Projektprüfung.
Typische Einsatzbereiche
Besonders geeignet für
- Büro- und Verwaltungsgebäude
- Großraumbüros, Call Center und Coworking-Spaces
- Praxen, Kanzleien, Besprechungszentren
- Schulen, Kliniken und Gesundheitsbauten
- Gewerbeflächen in Neubau und Bestand
- Projekte mit Komfortanspruch und Fensterlüftung
- Gebäude mit Wärmepumpe oder Free Cooling
- Flächen mit späterer Umnutzung oder Mieterwechsel
Hier empfehlen wir andere Lösungen
- Wohnungsbau und Einfamilienhäuser
- ausschließlich Industrie- oder Lagerhalle ohne Büroflächen
- reine Licht- und Akustikprojekte ohne Raumklimaaufgabe
- sehr hohe Feuchtelasten, wie Gewächshäuser oder spezielle Labore
Planung und Vergabe
Ausführungsplanung, Technische Planung und Vergabe.
Wenn die Konfiguration steht, werden Unterlagen, Werkplanung und TGA-Schnittstellen konkret.
Ausschreibung
Texte und Leistungsbeschreibungen
LV-Texte, Leistungsdaten und Spezifikationen für Stückliste und Vergabe.
Werkplanung
CAD, BIM und Detailzeichnungen
DWG, IFC, Revit, LDT und Details für Decken-, Hydraulik- und Elektrokoordination.
TGA-Schnittstelle
Abstimmung mit der Gebäudetechnik
Hydraulik, Regelung, Lüftung und Übergabepunkte werden projektspezifisch definiert.
Einbau
Einbauvarianten.
Dasselbe Deckensegel, drei Deckensituationen. Frei hängend, deckennah oder flächenbündig in eine Rasterdecke integriert, je nach Bestand und gewünschtem Deckenbild.
Deckensegel
Frei hängend, mit oder ohne Deckenhohlraum.
Deckennah
Deckennah montiert, geringer Abstand zur Rohdecke.
Flächenbündig
Bündig in die Rasterdecke integriert, einheitliches Deckenbild.
Realisierung
Schnelle Installation durch geschulte Fachpartner.
Vorgefertigt geliefert, fachgerecht montiert, begleitet bis zur Inbetriebnahme.
Vorfertigung
Werkseitig komplettiert
Hydraulik, Elektronik, Akustik und Lichttechnik sind vorbereitet.
Fachpartner
Geschulte Installationsbetriebe
Standardisierte Anschlüsse, klare Schnittstellen, definierte Montageprozesse.
Begleitung
Schulung und Baustellensupport
Schulung, Ausführungsbegleitung, Einmessen und Dokumentation.
Auf der Baustelle
Montage durch qualifizierte Fachbetriebe
Montage
Trocken montiert, in Stunden statt Wochen.
Die Deckensegel werden werkseitig vorgefertigt geliefert und vor Ort montiert, ausgerichtet und angeschlossen. Ohne Estrich, ohne Schweiß- oder Lötarbeiten, ohne Staub. Inbetriebnahme in einem Tag möglich.
-
01 Anliefern
Vorgefertigte Segel auf die Baustelle, Auspacken.
-
02 Abhängen
Segel an der Decke abpendeln und Segel optional miteinander verbinden.
-
03 Positionieren
Ausrichten im Raster der Decke nach Vorgabe.
-
04 Ausrichten
Millimetergenau über die Aufhängung justieren.
-
05 Anschließen
Wasser und Strom anschließen, Hydraulik abdrücken, Abnahme.
Betrieb
Im Betrieb und über den Lebenszyklus.
Inbetriebnahme
Einmessen und Dokumentation
Hydraulischer Abgleich, Funktionsprüfung und Übergabedokumentation.
Monitoring
Raumklima und Energie im Blick
Datenbasiertes Feintuning über Heiz- und Kühlsaison.
Umnutzung und Re-use
Segel bleiben im System
Segel werden versetzt, umkonfiguriert oder komponentenweise erneuert.
Aus der Praxis
Ergebnisse aus realisierten Projekten.
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Projekt ansehenFAQ
Welche Möglichkeiten gibt es zur Kombination von Klimaleuchten und Klimapanels?
Klimaleuchten und Klimapanels basieren auf demselben System und können beliebig miteinander kombiniert werden. So entsteht genau die Mischung aus Licht, Heiz- und Kühlleistung sowie Akustik, die für den jeweiligen Raum benötigt wird.
Wie integriert interpanel Licht und Raumklima in einem System?
interpanel kombiniert Beleuchtung, Heizen, Kühlen und Akustik in einem modularen Deckensystem. Die Klimaleuchte wird dort eingesetzt, wo Licht und Raumklima gemeinsam benötigt werden. Klimapanels ergänzen zusätzliche Heiz-, Kühl- oder Akustikflächen. So entsteht aus einem System eine individuell geplante Decke, die Technik, Komfort und Gestaltung miteinander verbindet.
Welche Anschlüsse braucht das interpanel System?
Pro Klimaleuchte ein hydraulischer Anschluss (Steckkupplung, 3/4 Zoll Eurokonus, Medium Wasser) und ein Stromanschluss (230 V, 1-phasig). Das Klimapanel benötigt nur den hydraulischen Anschluss, keinen Strom. Steuerung Heizen und Kühlen läuft gebäudeseitig über Modbus, KNX oder COM1. Die Lichtsteuerung erfolgt am Deckensegel oder gebäudeseitig über DALI, KNX, EnOcean oder Bluetooth. Optional kombinierbar mit Sensorik für Präsenz, Temperatur und Luftqualität.
Was bedeutet taupunktunabhängig in der Planung?
Taupunktunabhängig bedeutet, dass die Kühlfläche ohne Kondensatrisiko betrieben werden kann. Dadurch entfallen Taupunktüberwachung und Fensterkontakte; für den Betrieb ist keine Entfeuchtung notwendig. Bei hohen Feuchtelasten sind Lüftung oder Entfeuchtung empfehlenswert. Die Planung wird einfacher und niedrige Vorlauftemperaturen können effizient genutzt werden.
Wie viel Deckenfläche wird typischerweise belegt?
interpanel benötigt in der Regel nur 20 bis 35 % der Deckenfläche. Dadurch bleiben große Teile der Decke für Sprinkler, Lüftung, Sensorik und architektonische Gestaltung frei. Die genaue Belegung wird projektspezifisch anhand der Anforderungen an Raumklima, Licht und Akustik ermittelt.
Brauche ich für interpanel eine Lüftungsanlage?
Nein. interpanel benötigt keine Lüftungsanlage, um zu heizen oder zu kühlen. Die Frischluftversorgung kann je nach Gebäude über Fensterlüftung oder eine separate Lüftungsanlage erfolgen. Beide Varianten lassen sich problemlos mit interpanel kombinieren.
Welche Unterlagen gibt es für Planung und Ausschreibung?
Für die Planung und Ausschreibung stellt interpanel alle erforderlichen Unterlagen zur Verfügung. Dazu gehören Datenblätter, Ausschreibungstexte, CAD- und BIM-Daten, LDT-Dateien für Relux und DIALux sowie projektspezifische Lichtberechnungen und thermische Auslegungen. Bei Bedarf unterstützen wir zusätzlich mit Zonenberechnungen der interpanel-Bereiche und projektspezifischen Planungsleistungen. Anfrage über das Kontaktformular oder per E-Mail an info@interpanel.com.
Ihr Einstieg
Für jeden stehen andere Fragen im Vordergrund.
Für Fachplaner
Geprüfte Leistung, projektbezogen ausgelegt.
Leistungsdaten, Simulation, Hydraulik, Licht und Ausschreibung aus einer abgestimmten Systemlogik.
Für Fachplaner
Für Architekten
Die Decke gehört wieder dem Entwurf.
20 bis 35 Prozent Deckenbelegung, ruhiges Deckenbild, freie Fläche für Entwurf und Technik.
Für Architekten
Für Bauherren
Weniger Gewerke, mehr Planungssicherheit.
Weniger Schnittstellen, schnellerer Ausbau, flexible Nutzung über den Lebenszyklus.
Für BauherrenDrei Wege weiterzugehen
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Im ersten Gespräch klären wir Eignung, Machbarkeit und die nächsten Schritte.
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