interpanel
Wärmebildaufnahme einer interpanel Deckenfläche im Kühlbetrieb

Taupunktunabhängig, Kühlung ohne Abschaltung.

Klassische passive Kühldecken müssen im Sommer feuchtebedingt abregeln und verlieren dann einen Großteil ihrer Leistung. Die MARC-Technologie von interpanel löst diese Einschränkung. Weltweit patentiert.

Die Grundlagentechnologie für effektive stille Kühlung in jedem Klima.

Die stille taupunktunabhängige Kühlung über die Decke ist lautlos, zugluftfrei und ermöglicht den zuverlässigen Betrieb ohne Lüftungsanlage oder Vollklimatisierung. Denn die physikalische Grenze der stillen Kühlung war bisher die Raumluftfeuchte. Schon vor Erreichen der Taupunkttemperatur muss jede klassische taupunktabhängige Kühldecke abschalten. Mit heißeren und schwüleren Sommern wird diese Grenze immer häufiger erreicht. Insbesondere in warmen Klimazonen oder im Sommer war stille Kühlung deshalb bisher kaum zuverlässig ohne aufwendige Zusatzsysteme und Regelungen einsetzbar. Fenster auf zum Lüften? Die Kühlleistung sinkt auf null. Bei angenehmen Raumtemperaturen von 22 °C sinkt die Kühlleistung ebenfalls drastisch, da die Deckenkühlung nur über eine beständige Temperaturdifferenz zwischen Kühlfläche und Raumtemperatur funktioniert.

Mit der MARC-Technologie hebt interpanel diese Grenze auf. Als Grundlagentechnologie hält sie die stille Kühlung über die Decke unter heutigen und künftigen Klimabedingungen betriebsfähig, sorgt auch bei normalen Raumtemperaturen für eine hohe Kühlleistung und spart Anlagentechnik und Betriebskosten bei gleichzeitig höherem raumklimatischen Komfort. Der Einsatz ist somit auch in bestehenden Gewerbeimmobilien problemlos möglich.

Warum klassische passive Kühldecken im Sommer abschalten.

Klassische passive Kühldecken müssen abregeln oder abschalten, sobald die Raumluft feucht wird, sonst kondensiert Wasser an der kalten Fläche. Dafür brauchen sie Taupunktsensorik, Abschaltlogik und in der Regel eine mechanische Lüftung mit Entfeuchtung. Die kostet nicht nur in der Anschaffung, sie verursacht dauerhaft Betriebs-, Wartungs- und Energiekosten. Und trotzdem fehlt im Hochsommer die Leistung, genau dann, wenn sie am meisten gebraucht wird.

Der Taupunkt steigt dabei schneller, als viele Planungen annehmen:

  • Fensterlüftung: feuchtwarme Außenluft hebt den Taupunkt sofort an.
  • Hohe Personenbelegung: jede Person gibt ca. 50 bis 80 g Feuchtigkeit pro Stunde ab.
  • Bestandssanierung: mechanische Lüftung ist oft nicht vorhanden oder nachrüstbar.
  • Sommerhitze in Mitteleuropa: bei 30 °C und 60 % relativer Feuchte liegt der Taupunkt bei ca. 22 °C.

Statt der nach DIN EN 14240 geprüften Nennleistung von ca. 72 W/m² Panel-Fläche stehen bei feuchtebedingter Taupunktabregelung im realen Sommerbetrieb nur noch 0 bis 20 W/m² zur Verfügung (rechnerische Annahme, feuchteabhängig). Die Kühldecke drosselt oder schaltet dann ab, wenn sie am meisten gebraucht wird.

Nutzbare Kühlleistung über die Raumtemperatur, klassische passive Kühldecke gegenüber interpanel bei 65 % relativer Luftfeuchte Liniendiagramm. X-Achse Raumtemperatur 22 bis 28 °C, Y-Achse nutzbare Kühlleistung in Watt pro Quadratmeter. Bei 65 % relativer Luftfeuchte muss eine klassische passive Kühldecke die Vorlauftemperatur hochfahren, um Kondensation zu vermeiden, dadurch bricht die Kühlleistung ein. interpanel bleibt taupunktunabhängig bei rund 107 W/m² am Auslegungspunkt 26 °C, klassische passive Kühldecke nur 20 W/m². 26 °C · 65 % r.F. · Auslegungspunkt 020406080100120 NUTZBARE KÜHLLEISTUNG [W/M²] 22232425262728 RAUMTEMPERATUR [°C] 106,8 W/m² 20,4 W/m²
interpanel · taupunktunabhängig, VL/RL 8/12 °C
klassische passive Kühldecke · taupunktabhängig
nutzbare Differenz
Konventionelle passive Kühldecken müssen bei steigender Raumtemperatur und hoher Luftfeuchte ihre Vorlauftemperatur hochfahren, damit kein Kondensat entsteht. Dadurch sinkt die Übertemperatur zur Oberfläche und die Kühlleistung bricht ein. interpanel hält über die MARC-Membran konstant 8/12 °C Vorlauf bei 26 °C Raum, taupunktunabhängig auch bei offenen Fenstern. Quelle: interpanel Leistungsdatentabelle TD_18, Webinar-Material 04/2026. Konv. Werte bei 65 % r.F. Raumluftfeuchte.

MARC, Membrane Assisted Radiant Cooling.

  1. 01

    Membran hält die Feuchte ab

    Eine dünne, dampfdichte Membran liegt vor der kalten Kühlfläche. Feuchte Raumluft erreicht die kalte Ebene nicht, dort kann kein Kondensat entstehen.

  2. 02

    Wärmestrahlung passiert

    Für Infrarot-Wärmestrahlung ist die Membran nahezu transparent. Raum- und Körperwärme strahlen ungehindert auf die dahinterliegende Kühlebene.

  3. 03

    Volle Kühlung, taupunktunabhängig

    Die Kühlfläche darf so kalt sein wie nötig, ohne Kondensatrisiko. Die Decke kühlt mit voller Leistung weiter, auch bei Hitze, Schwüle und offenem Fenster.

MARC steht für Membrane Assisted Radiant Cooling. Das Prinzip: Eine Polymermembran wird vor der gekühlten Oberfläche gespannt. Diese Membran hat drei physikalische Eigenschaften, die den Unterschied ausmachen:

MARC-Membran: Funktionsprinzip im Querschnitt Die kalte Kühlfläche liegt oben (8 bis 12 Grad). Darunter die MARC-Membran. Wärmestrahlung aus der warmen, feuchten Raumluft passiert die Membran nach oben und wird von der Kühlfläche aufgenommen. Wasserdampf steigt auf, wird aber an der Membran zurückgehalten, sodass kein Kondensat an der Kühlfläche entsteht. Kühlfläche · 8 bis 12 °C MARC-Membran Wärme ↑ Feuchte ✕ Warme, feuchte Raumluft · offenes Fenster
Die MARC-Membran ist durchlässig für Wärmestrahlung, aber dicht gegen Wasserdampf, wie eine Isolierglasscheibe. So kühlt das System taupunktunabhängig.

Eigenschaft 1

Hochtransparent für Infrarotstrahlung

Im Wellenlängenbereich von 1 bis 50 Mikrometer lässt die Membran Wärmestrahlung nahezu ungehindert passieren. Die Kühlwirkung bleibt erhalten.

Eigenschaft 2

Dampfdiffusionsdicht

Die Membran ist undurchlässig für Wasserdampf. Raumfeuchte kann die gekühlte Oberfläche nicht erreichen, sodass dort im bestimmungsgemäßen Betrieb kein Kondensat entsteht. Es findet keine Pufferung der Feuchte in der Decke statt.

Eigenschaft 3

Transluzent für Licht

Die Membran ist gleichzeitig optimal streuend für LED-Beleuchtung. So wird mit hoher Effizienz und idealer Gleichmäßigkeit eine hochwertige Lichtfläche realisiert, die ohne Farbverschiebung das natürliche Licht mit einem hohen Farbwiedergabeindex wiedergibt.

Das Ergebnis: Die Vorlauftemperatur kann im Extremfall bis auf 6 °C abgesenkt werden, unabhängig von der Raumluftfeuchte. Die Kühldecke arbeitet bei offenen Fenstern, bei Hochsommerhitze, bei hoher Belegungsdichte, kontinuierlich und ohne Trocknungs- oder Regenerationszyklen. Weil keine taupunktbedingte Abregelung erfolgt, bricht die nach DIN EN 14240 geprüfte Kühlleistung im Sommer nicht ein, anders als bei taupunktabhängigen Kühldeckensystemen, die vor der Erreichung der Taupunkttemperatur regeln oder abschalten müssen.

Die sichtbare Unterseite der Membran bleibt dabei raumwarm. Die Kühlung geschieht über Strahlungsaustausch, der Körper gibt Wärme an die hinter der Membran liegende Kühlebene ab, ohne direkten Luftkontakt. Zugfrei, geräuschlos, hygienisch.

„Die Membran wirkt wie eine Isolierglasscheibe, sie hält Feuchtigkeit ab, lässt aber Wärme durch."

Erfindung und Patent: Alexander Buff erfand MARC; die Technologie wurde über das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) zum Patent angemeldet und von interpanel zur Marktreife geführt. Das Verfahren ist mehrfach weltweit patentiert (u. a. EP 4 526 603, US 10 371 398). interpanel ist Spin-Off und exklusiver Lizenznehmer der Fraunhofer-Gesellschaft.

interpanel für Kühlung ohne Abschaltung.

ParameterKlassische passive Kühldeckeinterpanel
Kühlleistung je Element ca. 72 W/m² Panel-Fläche (DIN EN 14240) bis zu 245 W pro Klimapanel, 391 W pro Klimaleuchte (inkl. LED-Abwärme)
Kühlleistung im Sommerbetrieb kann durch Taupunktbegrenzung bis auf 0 fallen durchgehend nutzbar, keine taupunktbedingte Abregelung
Vorlauftemperatur 18 bis 20 °C 8 bis 12 °C
Fensterlüftung Nur eingeschränkt (Abregelung an der Taupunktgrenze) Kombinierbar
Taupunktabschaltung Erforderlich Nicht erforderlich
Taupunktsensoren Erforderlich Nicht erforderlich
Typische Deckenbelegung 80 bis 90 % 20 bis 35 %
Luftentfeuchtung nötig Ja, im feucht-warmen Auslegungsfall bis zu rund 60 % der entfeuchtungsbedingten Betriebskühlkosten (Ventilator-, Entfeuchtungs-, Wartungsaufwand) Nein, bei hohen Feuchtelasten Luftentfeuchtung einfach im gleichen Kaltwasserkreislauf kombinierbar
Wartung Filterwechsel, Hygieneinspektionen der notwendigen Lüftungsanlage Keine Filter- oder Hygienewartung am Deckensystem

Werte je Element und je Quadratmeter haben unterschiedliche Bezugsbasis. Die Nennleistung klassischer passiver Systeme wird unter Laborbedingungen mit kontrollierter Luftfeuchte gemessen; im realen Gebäudebetrieb mit variabler Feuchtelast ist diese Leistung nicht reproduzierbar. Kühlleistungen nach DIN EN 14240, Heizleistungen nach DIN EN 14037.

Was Taupunktunabhängigkeit für die Praxis bedeutet.

Taupunktunabhängigkeit verändert die Planung, die Kosten und die Zuverlässigkeit der gesamten Kühlanlage:

Einfachere Anlagentechnik.

Tiefe Vorlauftemperatur ohne Entfeuchtungsaufwand

Die Vorlauftemperatur lässt sich frei nach Kühllast wählen: 8 bis 12 °C, im Maximum bis 6 °C, statt taupunktbedingt auf 18 bis 20 °C anzuheben. Je nach Projekt kann die Kälteanlage deutlich kleiner ausfallen, in günstigen Fällen um bis zu 50 Prozent (projektabhängig).

Keine Taupunktregelung erforderlich

Kein Taupunktsensor, keine Abschaltlogik, keine Sicherheitsabschaltung. Planer rechnen mit dem nach DIN EN 14240 geprüften Wert, ohne Sicherheitsabschläge für sommerliche Feuchte.

Ein Kaltwassernetz für alles

Konventionelle Klimatechnik und bei Bedarf eine Luftentfeuchtung laufen im gleichen Kaltwassernetz. Ein zweites hydraulisches Netz entfällt, der Anschluss an ein bestehendes Kältenetz ist möglich.

Zwei interpanel Deckensegel als leuchtende Kühlflächen in einem Büro mit Sichtbeton-Rohdecke

Mehr Freiheit im Raum.

Rund 20 bis 35 % Deckenbelegung genügen

Je nach Kühllast genügen rund 20 bis 35 % Deckenbelegung (Erfahrungswert, lastabhängig). Die restliche Fläche bleibt frei für Sprinkler, Rauchmelder, Licht und Technik.

Zugluftfrei auch bei hohen Wärmelasten

Die Kühlfläche arbeitet überwiegend über Wärmestrahlung, zugluftfrei. Auch hohe Lasten werden zugfrei abgeführt, unter Komfortbedingungen über 380 W je Klimaleuchte.

Flexible Zonierung

Der modulare Aufbau erlaubt eine Zonierung, die sich auch nachträglich anpassen lässt. Kleine Feldgruppen bilden lokale Kühl- oder Wärmeinseln, statt den ganzen Raum zu temperieren.

interpanel Deckensegel frei abgehängt unter einer Holzbalkendecke in einem hellen Büro mit Fensterfront

Robust im Betrieb, auch im Bestand.

Fensterlüftung wird möglich

interpanel arbeitet auch bei geöffneten Fenstern weiter, ohne taupunktbedingte Abschaltung der Kühlfläche. Entscheidend für Bestandssanierungen, in denen eine Lüftungsanlage zur Entfeuchtung baulich oder wirtschaftlich nicht realisierbar ist.

Nutzung der Nachtauskühlung

Die thermische Masse des Gebäudes lässt sich über Nachtauskühlung mit den Kühlsegeln effizient nutzen. Möglich durch die Niedertemperaturkühlung ohne Taupunktgrenze.

Mitarbeiter öffnet das Fenster in einem Bestandsbüro mit interpanel Deckensegeln, Blick auf die Hamburger Speicherstadt

Im Betrieb

ABW Architekten, Düsseldorf, Dachaufstockung in der Innenstadt

Rein mit Fensterlüftung, ohne RLT-Anlage. Bei über 40 °C Außentemperatur: im Mittel 24 bis 25 °C im Büro.

Betriebskosten über 10 Jahre deutlich unter der konventionellen Vergleichsvariante (interne Projektauswertung)

Zur Projektreferenz ABW Architekten →

Publikationen.

Die MARC-Technologie ist peer-reviewed publiziert. Der interpanel-Gründer ist Co-Autor der grundlegenden Veröffentlichung (Architectural Science Review, 2019):

2019

Revisiting radiant cooling: condensation-free heat rejection using infrared-transparent enclosures of chilled panels

Teitelbaum, E. et al., Architectural Science Review 62:2, 152 bis 159. DOI: 10.1080/00038628.2019.1566112. Peer-reviewed, mit dem interpanel-Gründer als Co-Autor.

2020

Membrane-assisted radiant cooling for expanding thermal comfort zones globally without air conditioning

Teitelbaum, E. et al., PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) 117:35, 21162 bis 21169. DOI: 10.1073/pnas.2001678117. Peer-reviewed.

2021

A fresh (air) look at ventilation for COVID-19: Estimating the global energy savings potential of coupling natural ventilation with novel radiant cooling strategies

Aviv, D. et al., Applied Energy 292, 116848. DOI: 10.1016/j.apenergy.2021.116848. Peer-reviewed.

2019

Licht, Heizen und Kühlen in einem Deckenbauelement vereint

Frank Urbansky, Springer Professional.

2016

Energiesparendes Deckenpaneel kühlt tauwasserfrei

Forschung Kompakt, Dezember 2016 (Sonderausgabe BAU 2017). Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP.

Häufige Fragen.

Was bedeutet „taupunktunabhängig" bei einer Kühldecke?
Taupunktunabhängig bedeutet, dass die Kühldecke unabhängig von der Luftfeuchtigkeit im Raum arbeiten kann. Sie muss nicht abschalten, wenn der Taupunkt erreicht wird, weil eine Spezialmembran die Kühloberfläche vor Kondensation schützt. Das System kühlt im bestimmungsgemäßen Betrieb durchgehend, auch bei geöffneten Fenstern und erhöhter Luftfeuchtigkeit, ohne taupunktbedingte Abschaltung. Auf der Kühlfläche entsteht dabei kein Kondensat, das gepuffert oder abgeführt werden müsste. Bei sehr hohen Feuchtelasten oder über rund 80 Prozent relativer Luftfeuchte sind Lüftung, Stoßlüftung über die Fenster oder Entfeuchtung empfehlenswert. Eine Kombination lässt sich problemlos realisieren.
Warum schalten klassische passive Kühldecken im Sommerklima und bei offenen Fenstern ab?
Klassische passive Kühldecken sind taupunktabhängig. Sobald die Luftfeuchtigkeit steigt und die Kühloberfläche unter den Taupunkt fällt, bildet sich Kondensat. Um Schäden zu vermeiden, schalten Taupunktsensoren das System ab. Das geschieht typischerweise genau dann, wenn die Kühlung am meisten gebraucht wird: an heißen, schwülen Sommertagen. Für den sicheren Betrieb taupunktabhängiger Kühldecken ist zudem eine Abschaltsensorik an Fenstern und Deckenoberflächen erforderlich.
Kann ich bei einer taupunktunabhängigen Kühldecke die Fenster öffnen?
Ja. Da interpanel keine Taupunktsensoren und keine Fensterkontakte benötigt, können Nutzer jederzeit die Fenster öffnen, ohne dass die Kühlung abschaltet. Das ist ein wesentlicher Komfort- und Akzeptanzvorteil gegenüber klassischen passiven, taupunktabhängigen Kühldecken.
Wie viel Deckenbelegung ist nötig?
interpanel benötigt im typischen Projekt nur 20 bis 35 Prozent der Deckenfläche für eine vollständige Raumkühlung. Klassische passive Kühldecken (vollflächig verlegt) benötigen 80 bis 90 Prozent. Das spart Kosten, reduziert Gewicht und lässt Raum für andere Installationen.
Ist die Technologie wissenschaftlich geprüft?
Ja. Die MARC-Technologie wurde von Alexander Buff erfunden, über das Fraunhofer-Institut für Bauphysik zum Patent gebracht (Exklusivlizenz interpanel) und von interpanel zur Marktreife geführt; sie ist mehrfach weltweit patentiert. Der interpanel-Gründer ist Co-Autor der grundlegenden Peer-Review-Publikation (Architectural Science Review, 2019). Die Kühlleistung ist nach DIN EN 14240 unabhängig geprüft. In der Praxis ist die Technologie seit 2017 im Markt bewährt.

Taupunktfrage projektspezifisch klären.

Ob die taupunktunabhängige Kühlung in Ihrem Projekt trägt, hängt an Kühllast, Lüftungskonzept und Feuchtelasten. interpanel prüft die Randbedingungen projektspezifisch und stellt die technische Dokumentation zur MARC-Technologie bereit.